Ein starkes Team für Gillersheim

Liebe Patient*innen der Hausarztpraxis Gillersheim,

mit Herrn Andreas Witzke konnten wir eine bewährte Kompetenz aus der Region für die medizinische Versorgung in unserer Hausarztpraxis Gillersheim gewinnen.
Vielen Menschen noch aus seiner Zeit als Hausarzt in Hattorf bekannt, finden wir in Herrn Witzke langjährige Erfahrung in Gesundheitsversorgung und Kenntnissen der Besonderheiten unserer Region und einen gestandenen und charakterstarken Kollegen, der für Sie eine kompetente Anlaufstelle für alle gesundheitlichen Fragen sein wird.

Herr Witzke wird ab dem 29.06.2026 zu unserem Team stoßen und die Praxistätigkeit aufnehmen.

Ich freue mich auf die Zusammenarbeit.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Karen Lodhia


Arzttermine vom 06.04.2026 - 26.06.2026 personell bedingt eingeschränkt verfügbar.

Liebe Patient*innen der Hausarztpraxis Gillersheim,

zum 01.01.2020 bin ich angetreten, um als Nachfolgerin von Herrn Müller die Hausarztpraxis Gillersheim weiterzuführen.
Dieses nicht nur in Gemeinde und Landkreis, sondern deutschlandweit einmalige Konzept des intensiven Ineinandergreifens medizinischer und sozialer Fragen, Gesundheitsversorgung, Pflege, Beratung und rechtlicher Betreuung sollte zukünftig und langfristig weiter bestehen und auch weiterhin Maßstäbe in der ganzheitlichen Versorgung kranker und hilfsbedürftiger Menschen setzen.
Durch umfassende Ranovierung und Modernisierung durch Handwerker und Betriebe vor Ort habe ich auch finanziell erheblich in das Dorf investiert und mit zum Erhalt der Arbeitsplätze in Gillersheim und der Gemeinde beigetragen.

Trotz Pandemie, Ärztemangel und massivem Bürokratiezuwachs ist es mir immer wieder gelungen, eine ärztliche Besetzung der Praxis und damit die hausärztliche Versorgung der Menschen in Gillersheim sicherzustellen trotz der demonstrativ fehlenden Unterstützung durch die Verantwortlichen von Dorf und Gemeinde und der nicht zuletzt durch das Verhalten einiger Gemeindemitglieder geförderten Fluktuation der Ärzte.
Im Gegenteil: Trotz aller Widrigkeiten konnte ich gemeinsam mit Herrn Seeger auch dessen Sitz in der Gemeinde halten und eine weitere Verknappung der medizinischen Versorgung vor Ort verhindern.

Herr Seeger wird sich nun aus gesundheitlichen Gründen weiter aus der Patientenversorgung zurückziehen und in naher Zukunft seinen wohlverdienten Ruhestand antreten.
Im Namen des gesamten Teams und aller von ihm medizinisch betreuten Patient*innen möchte ich Herrn Seeger bereits jetzt meinen Dank aussprechen dafür, dass er in diesen schwierigen Zeiten und Umständen über einen deutlich längeren als ursprünglich geplanten Zeitraum für uns alle da war und zuverlässig und kompetent immer dort eingesprungen ist, wo kein anderer Arzt verfügbar war.
Insbesondere mit seiner Spezialisierung auf Unverträglichkeiten, seltene Erkrankungen und berufsbedingte Giftstoffbelastungen hat er vielen Menschen geholfen, die in unserem Gesundheitssystem sonst nicht adäquat versorgt werden.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass in den nächsten Wochen die Terminvergabe für Arzttermine eingeschränkt ist, da eine mögliche Vertretung aufgrund bürokratischer Hürden nicht möglich ist.

Jeden morgen um 8:00 Uhr wird es eine Akutsprechstunde in Gillersheim geben. Ansonsten übernimmt die Praxis in Bilshausen die Vertretung.

Wir geben unser Bestes, um trotz der Einschränkungen eine gute Versorgung aller dringenden Fälle sicherzustellen.

Ab dem 29.06.2026 ist mit unserem neuen Arzt Herrn Witzke die Praxis wieder mit vollen Kräften für Sie da.

Herzliche Grüße
Dr. Karen Lodhia

Wir wünschen ein schönes Osterfest

Die Bäume blühen überall,
die Blumen blühen wieder,
und wieder singt die Nachtigall
nun ihre alten Lieder.
O glücklich, wer doch singt und lacht,
dass auch der Frühling sein gedacht.

(Hoffmann von Fallersleben)

In diesem Sinne wünschen wir allen ein erholsames und besinnliches Osterfest.
Ihr Team der Hausarztpraxis Gillersheim

Frühlingszeit ist Zeckenzeit: Zeckenimpfung (FSME) in der Praxis

Der Frühling beginnt und sofort ist die Zeckenzeit in vollem Gange.

Gerade Kinder, Hunde und Hauskatzen streifen in den warmen Tagen gern durch das Unterholz und hohe Gras und bringen nicht nur Grasflecken mit, sondern gerne auch mal eine Zecke.


Die Zecken übertragen die FSME (eine viral bedingte Entzündung des Gehirns) sowie die Borreliose, die unter anderem zu chronischen Gelenkschmerzen, neurologischen Störungen und Hautveränderungen führt.
Zur Vermeidung der Übertragung ist die rasche Entfernung der Zecke und Nachkontrolle der Stichstelle notwendig.
Gegen Borreliose hilft nur die rasche Entfernung der Zecke, vorzugsweise innerhalb der ersten Stunden.

Die FSME verursacht eine Entzündung der Hirnhäute, die meist zu schweren Symptomen und Krankenhausbehandlung führt. Die FSME lässt sich durch Impfung sicher vermeiden.
Unser Landkreis gehört zwar nicht zu den Hochrisikogebieten für FSME, jedoch kommen auch hier Infektionen vor.
Bei Reisen in Hochrisikogebiete wird die Impfung empfohlen. Die Hochrisikogebiete können Sie untenstehend einsehen.

In der Praxis können Sie die Zecken entfernen lassen und sich und Ihre Kinder gegen die FSME impfen lassen und so böse Überraschungen vermeiden.


Wir beraten Sie gern entsprechend während der Praxisöffnungszeiten.

Karte_FSME_2026

Praxisschließzeiten Gillersheim 2026

Liebe Patientinnen und Patienten,

im Jahr 2026 planen wir die Praxisschließzeiten der Hausarztpraxis Dr. med. Lodhia in Gillersheim wie folgt:
  • 23.03.2026 – 27.03.2026 (Osterferien)
  • 26.05.2026 (Pfingsten)
  • 29.06.2026 – 17.07.2026 (Sommerferien)
  • 19.10.2026 – 23.10.2026 (Herbstferien)
  • 23.12.2026 (Weihnachten)

Die Vertretung übernimmt:
Hausarztpraxis Bilshausen
Hoher Weg 17
37434 Bilshausen
055528 – 923 80
info@dr-med-lodhia.de

Facharzt/Fachärztin (d/m/w) für Allgemeinmedizin oder Innere Medizin in Teil- oder Vollzeit

Medizin. Menschlich. Machen.

Sie kümmern sich mit vollem Einsatz um die Gesundheit Ihrer Patienten – wer achtet auf Ihre?

Für die Erweiterung unserer etablierten Hausarztpraxis in ein Hausärztliches Primärversorgungszentrum (HPVZ) suchen wir 1 Fachärzt*innen für Allgemeinmedizin oder Innere Medizin in Teil- oder Vollzeit.
Finden Sie Wertschätzung, Work-Life-Balance und moderne Medizin im Speckgürtel von Göttingen in einer für ihre Kombination aus Patientennähe und Arbeitgeberkultur ausgezeichneten Lehrpraxis der Universität Göttingen.

Wir sind:
• Eine kürzlich modern ausgestattete Hausarztpraxis im Landkreis Göttingen/Northeim
• Weisen ein umfassendes Behandlungsspektrum auf (u.a. Hausbesuche, DMP, Verkehrsmedizin, Palliativversorgung, Wundversorgung, Sozialmedizin)
TOPAS-zertifiziert als TOP-Arbeitgeber Südniederachsen
• Träger der Sonderpreises Integration und Soziales des Innovationswettbewerb Südniedersachsen 2020
• Ausgezeichnet vom BVMW zum Unternehmerpaar des Jahres 2021
• Lehrpraxis der Universitätsmedizin Göttingen
• Engagiertes und hochqualifiziertes MFA-Team

Wir bieten:
• Weitgehende Papierfreiheit
• Minimale Bürokratie, Weitgehende Entlastung von patientenfernen Tätigkeiten
• Geregelte Arbeitszeiten, Digitale Arbeitszeiterfassung mit zeitnahem Freizeitausgleich
• Keine Dienste, 52 freie Wochenenden im Jahr
• Begleitete Hausbesuche mit MFA und Dienstwagen
• Teilnahme an klinischen Studien (aktuell COPAGO)
• Zusätzliche Urlaubstage
• Fortbildungsurlaub
• Ortsnaher Qualitätszirkel möglich
• Von Akromegalie bis Zystitis, von 0-99 Jahre – fachliche Abwechslung ist garantiert

Wir wünschen uns:
• Facharztbezeichnung Allgemeinmedizin oder Innere Medizin
• Zusatzbezeichnung „Psychosomatische Grundversorgung“
• Qualifikation „Hautkrebsscreening“
• Patientennähe, Teamfähigkeit
• Mitgliedschaft im Hausärztinnen- und Hausärzteverband
• Neugier, Kreativität und Bereitschaft, im Interesse der Patientenversorgung auch mal „über den Tellerrand hinauszuschauen“
• Bereitschaft zu regelmäßigen Fortbildungen, Interesse am Erwerb von Zusatzqualifikationen
• Interesse an der Durchführung von Studien
• Kenntnisse in der Ultraschalldiagnostik
• Bereitschaft, die Praxis weiterzuentwickeln

Bei Interesse kontaktieren Sie uns unter 0171 – 147 7405 oder per Mail an info@dr-med-lodhia.de

Zusatzbeiträge zur Krankenversicherung steigen - Kassenwechsel möglich

Zum 01.01.2026 haben die Mehrzahl der gesetzlichen Krankenkassen die Zusatzbeiträge erhöht, teilweise drastisch.
Der Krankenkassenbeitrag, der sich aus dem allgemeinen Beitrag von 14,6 % und dem Zusatzbeitrag zusammensetzt, steigt damit erheblich auf 17 – 19 % des Gehaltes.
Trotz gleichbleibendem oder sogar steigendem Bruttoeinkommen kann dem Haushalt daher sogar weniger Geld für die tägliche Lebenshaltung zur Verfügung stehen.

Gesetzliche Krankenkassen müssen ihre Versicherten rechtzeitig in einem gesonderten Schreiben über die Erhöhung bzw. Festlegung des Zusatzbeitrages informieren.
Dieses Schreiben muss Ihnen vor dem 31.12.2025 zugegangen sein.
In diesem Fall haben Sie ein Sonderkündigungsrecht bis zum Ende des Monats. Bei der aktuellen Erhöhung muss die Kündigung also bis zum 31.01.2026 erfolgt sein.
Wenn Sie Ihr Sonderkündigungsrecht ausüben möchten, müssen Sie eine Krankenkasse auswählen und sich dort anmelden.
Sie selbst müssen bei Ihrer bisherigen Krankenkasse nicht kündigen. Die Kündigungs- und Wechselmodalitäten übernimmt nun die neue Krankenkasse.
Es gilt eine Kündigungsfrist von zwei Monaten zum Monatsende. Bei einer Sonderkündigung zum 31.01.2026 erfolgt der Wechsel daher zum 01.04.2026.

Informationen zum Wechsel finden Sie bei der Verbraucherzentrale.

Hier finden Sie eine Aufstellung der gesetzlichen Krankenkassen mit Informationen über Erhöhung und Höhe des Zusatzbeitrages sowie Wechselinformationen

Darmkrebsvorsorge für alle Geschlechter ab 50 Jahre empfohlen

Darmkrebs ist bei allen Geschlechtern die dritthäufigste Krebserkrankung.
Jedes Jahr erkranken 33.000 Männer und 28.000 Frauen neu an Darmkrebs.
Der Häufigkeitsgipfel liegt im Alter von 70 Jahren, aber bereits ab 50 Jahren tritt die Krankheit erheblich häufiger auf als bei jüngeren Menschen.

Die Diagnose Darmkrebs bedeutet für Menschen einen massiven Einschnitt in das bisherige Leben.
Diagnostik, Operation, Bestrahlung, Chemotherapie, Krankheitsfolgen und Nachsorge führen zu monatelanger Ungewissheit, unzähligen Arzt- und Krankenhausterminen und Umwälzung der gesamten bisherigen Lebensplanung.

Darmkrebs entsteht aber immer aus zunächst gutartigen Vorstufen, den Darmpolypen.
Diese sind meist bereits Jahre vor der Krebserkrankung nachweisbar.
Bei einer Entfernung als Polyp lässt sich die Krebserkrankung bereits im Vorfeld oder im Frühstadium meist endoskopisch entfernen, so dass die oben genannten Therapien gar nicht erst notwendig werden.

Um dieses Ziel zu erreichen, bietet die gesetzliche Krankenversicherung die Vorsorgekoloskopie an.
Dies ist die Darmspiegelung, mit der bereits die Polypen entfernt und schon vorhandener Krebs im frühen Stadium sicher und schonend entfernt werden kann.

Die erste Darmspiegelung sollte im Alter von 50 Jahren durchgeführt werden, da ab 50 Jahre die Häufigkeit von Darmkrebs erheblich ansteigt.
Bei unauffälligem Befund kann die Spiegelung nach 10 Jahren wiederholt werden.
Bei auffälligen Befunden werden die Intervalle je nach Befund verkürzt.
Die Vorbereitung ist im Vergleich zu früher deutlich angenehmer und verträglicher geworden.
Nahezu alle durchführenden Arztpraxen bieten an, die Untersuchung in einer „Kurznarkose“ durchzuführen.
Dadurch ist die Untersuchung deutlich angenehmer und schonender geworden.

Seit Einführung der Vorsorgekoloskopie ist Darmkrebs als nahezu einzige Krebsart in Deutschland in der Häufigkeit rückläufig.

Wenn Interesse besteht, sprechen Sie uns an.

Weitere Informationen.

Viele Schlaganfälle sind vermeidbar

Ein Schlaganfall ist ein oft massiv lebensveränderndes Ereignis.
Sehr häufig verbleiben nach einem Schlaganfall Einschränkungen von Konzentrationsvermögen oder Bewegungsfähigkeit.
Im schlimmsten Fall kommt es zu schweren Lähungen mit dauerhafter Pflegebedürftigkeit.

Aktuelle Daten zeigen eine stetige Zunahme von Schlaganfällen in Deutschland.
Die absolute Anzahl stieg seit den 1990er-Jahren um ca. 70 %, entsprechend etwa 185.000 Schlaganfällen pro Jahr.
Der Schlaganfall ist heutzutage weltweit die dritthäufigste Todesursache nach Herzerkrankungen und Covid.
Die Ursachen liegen einerseits in einem höheren Lebensalter der Bevölkerung, aber auch maßgeblich an diversen Lebensstil- und Umweltfaktoren.

Dazu zählten ein
- hoher Body-Mass-Index (BMI; + 88 %) (Übergewicht / Adipositas),
- hohe Temperaturen (+ 72 %),
- hoher Blutzucker / Diabetes mellitus (+ 32 %),
- eine Ernährung mit hohem Anteil an zuckergesüßten Geträn­ken (+ 23 %),
- geringe körperlicher Aktivität (+ 11 %),
- einem hohen systolischen Blutdruck (+ 7 %)
- Luftverschmutzung / Feinstaubbelastung
und einer Ernährung mit wenig Omega-6-Fettsäuren (+ 5 %).

Insgesamt können 84 von 100 Schlaganfällen durch Verbesserung von 23 Risikofaktoren verhindert werden.
Wichtigste Maßnahme zur Vermeidung von Schlaganfällen ist daher ein gesunder Lebensstil sowie eine regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen.


Steigende Zahl von Schlaganfällen großteils vermeidbar


Kognitive Störungen nach Schlaganfall

Gehäuftes Vorkommen von Keuchhusten

Liebe Patientinnen und Patienten,

in den letzten Monaten kam es zu einer auffälligen Häufung von Keuchhustenfällen in Deutschland. Die Anzahl der gemeldeten Fälle ist derzeit 8 x höher als in den vergangenen Jahren.
Diese Häufung geht nach Daten des Robert-Koch-Institutes großenteils zurück auf:

  • * Impflücken, insbesondere bei Menschen von 20-35 Jahre sowie > 60 Jahre
  • * Rücknahme der Infektionsschutzmaßnahmen nach Ende der Covid – Pandemie

  • Keuchhusten – auch genannt: „100-Tage-Husten“ ist eine schwere bakterielle Erkältungskrankheit mit mehrwöchigem akutem Verlauf und oft langandauerndem quälendem Husten.
    Eine antibiotische Therapie ist möglich. Angesichts der vielen Fälle bestehen jedoch seit Monaten immer wieder Lieferengpässe für die entsprechenden Antibiotika. Auch lösen Antibiotika in vielen Fällen Nebenwirkungen wie beispielsweise Magen-Darm-Beschwerden aus. Allergische Reaktionen auf Antibiotika sind möglich.


    Ein effektiver Schutz wird durch eine Impfung gegen Keuchhusten (Pertussis) erreicht, die alle 10 Jahre aufgefrischt werden sollte.
    Diese Impfung verhindert effektiv eine Erkrankung und verhindert somit auch die Weitergabe der Erreger an andere Menschen.
    Die Keuchhustenimpfung ist seit vielen Jahren als Kombinationsimpfstoff mit Tetanus verfügbar, so dass bei einer hausärztlich durchgeführten Tetanusimpfung häufig auch der Schutz gegen Keuchhusten aufgefrischt wurde.

    Beachten Sie bitte, dass bei einer im Krankenhaus (bei akuten Verletzungen) durchgeführten Tetanus-Impfung ein Impfstoff OHNE Pertussis verwendet wird, es in diesen Fällen daher häufig zu einer Impflücke kommt.

    Bitte überprüfen Sie Ihren Impfstatus:
    Wenn Sie innerhalb der letzten 10 Jahre eine Impfung mit den folgenden Bezeichnungen hatten:

  • * Boostrix

  • * Repevax

  • dann verfügen Sie über einen ausreichenden Schutz gegen Keuchhusten auch für den kommenden Winter.
    Ansonsten können Sie Ihr Impfbuch gern bei uns in der Praxis prüfen und ggf. den Schutz gegen Keuchhusten auffrischen lassen.

    Mit besten Wünschen für einen hustenfreien Herbst

    Ihre Dr. med. Karen Lodhia